Larissa und Franca Dänzer: Das Abenteuer Auswandern
Als wir mit unseren Eltern zum ersten Mal über das Thema Auswandern sprachen, war ich sofort dafür. Doch als es dann soweit war, war ich doch sehr traurig, die Schweiz zu verlassen. Bei Franca war es genau umgekehrt. Der Abschied von unserer Familie, unseren Freunden und der Schweiz fiel uns allen sehr schwer.
Doch das neue Zuhause hat uns von Anfang an sehr gut gefallen.
Da unsere Eltern nach der Ankunft sehr beschäftigt waren mit dem Einrichten des Hauses, kamen unsere Sommerferien ein bisschen zu kurz. Jedoch genossen wir auch die freie Zeit und es machte grossen Spass, die Möbel für unsere Zimmer selber auszusuchen. Es ist eine interessante und spannende Erfahrung in einem so grossen Land wie den USA zu leben. Der abenteuerliche Start gefiel uns beiden sehr gut.
Vor dem ersten Schultag waren wir sehr aufgeregt. Die Grösse der Schule sowie der Schulalltag in Englisch machten uns Sorgen. Der erste Tag verlief dann auch nicht so gut. Es herrschte Chaos und wir fühlten uns etwas verloren. Die Schule hier in Amerika ist völlig anders als in der Schweiz. Jedoch bereits ab der zweiten Woche ging es immer besser. Heute gefällt uns die Schule sehr gut, und wir haben gute Freunde gefunden.
«Auf und davon» am Freitag, 3.2.2012 um 21:00 Uhr auf SF1.
Die Kommentare werden nach Ausstrahlung der Sendung bis Montag, 6.2.2012, von der Redaktion gelesen und veröffentlicht.
Ich schaue die DOK mit den Auswanderern immer sehr gerne! Was mich aber total stört und auch ein wenig verwirrt, dass Herr Dänzer für meine Verhältnisse ein sehr egoistischer Familienvater ist zB. Er putzt lieber sein Auto, als dass er sich um das Einrichten des Hauses kümmert. Ich kann verstehen, dass er in der Schweiz unglücklich war, aber so wie es aussieht, ist seine Frau nicht gerade happy mit den USA. Ich hoffe, alles wird gut für dieses Paar.
Moser
Letzten Freitag habe ich per Zufall die Sendung ‘Auf und davon‘ entdeckt, denn ich wusste vorher nicht dass das SF eine Dok-Serie über Auswanderer macht bzw. machte. Sodann habe ich mir im Internet die vergangenen Staffeln angeschaut und war noch mehr beeindruckt. Insbesondere die Auswanderung von den Ganos nach Kanada und ihr Mutterkuh-Business fand ich sehr eindrücklich, interessant und bewegend. Auch Enz im Kongo, Maccionis in Dubai, Wettsteins in Peru und Schönbächlers in BC gefiel mir sehr gut.
Sinnvoll finde ich, dass seit der zweiten Staffel nunmehr sechs anstatt nur fünf Sendungen pro Staffel eingeplant sind. Der Rückblick ist auch eine gute Sache. Kritsch sehe ich wie bereits andere moniert haben, die hohe Frequenz an Wechseln zwischen den einzelnen Destinationen. Klar man kann dadurch einen Kontrast zwischen verschiedenen Szenen machen; aber dennoch finde ich es mühsam. In der zweiten Staffel fand ich das Bali-Tourismus-Resort-Projekt einerseits schon interessant, andererseits war es fast mehr eine Werbesendung dafür. Bis auf die erste Sendung erfuhr man fast nichts Persönliches über die Auswanderer, stattdessen nur der Baufortschritt und lokale Rituale und Bräuche. Zumal behielten die – was in der Sendung nicht erwähnt wurde – ihre praktisch vollständige Existenz (z.B. Wohnung) in der Schweiz. Dann von Auswandern sprechen oder eine Auswanderung dieser zu suggerieren finde ist schon etwas irreführend.
Trotzdem grosses Kompliment an das Team und hoffentlich folgen auch nächstes Jahr weitere Sendungen.
Selina A.
Das Thema Auswandern fasziniert ja schon und gerade Florida scheint wenigstens in klimatischer Hinsicht eine gute Adresse zu sein. Mich würden aber einige Umstände interessieren: mit was für einem Visum ist Familie Dänzer nach USA gegangen? Liegt ein "Permanent Residential vor? Ein Hauskauf berechtigt ja noch nicht zum uneingeschränkten Leben in den USA und übrigens: wie sieht es mit Beruf und Arbeit aus? Hat Clyde Dänzer da irgend eine Ahnung, was er in Zukunft machen will?Genehmigungen etc.? Das wird ja alles nicht wirklich gut beleuchtet
Meine Frau hat auf jeden Fall gefunden, dass ich dann nicht als allererstes mit einem Hochdruckreiniger antanzen muss...;-)
Wünsche allen Auswandern nur das Beste! Haltet durch.
Mario
nach florida auswandern um der enge der schweiz zu entrinnen um dann dort das urschweizerischste zu tun was zu tun ist: nämlich mit dem hochdruckreiniger für sauberkeit sorgen.
viel glück familie dänzer!
m schweizer
schweizer marianne
Als USA Vielreisende würde auch ich gerne wissen ob eine Greencard oder ähnliche Aufenthalspermit vorliegt?Alles Gute
Christina Balmer
Nun bin ich aber froh, dass sich die jungen Frauen gut ins Schulleben eingewöhnt haben. Sie taten mir ehrlich leid! Aber mit der Zeit geht alles besser, und das ist gut so. Ich wünsche den jungen Frauen weiterhin viel Glück (und natürlich der ganzen Family)
reni
Als erstes gratuliere ich der ganzen Familie für den Mut und den Willen diesen Schritt in die USA zu realisieren. Ich schaue mir die "DOC" immer an und bin fasziniert über die unterschiedlichen Wünsche und Vorstellungen der Auswanderer und deren Erlebnisse und Erfahrungen.
Florida besuche ich seit mehr als 10 Jahren und bin selber fasziniert von diesem Land und der Entscheid für die Vermietung einer Immobilie in Cape Coral finde ich eine tolle Idee, habe auch schon zweimal ein tolles Haus in Cape Coral gemietet und super Erfahrungen gemacht.
Macht weiter so und wünsche der ganzen Familie viel Glück und Geduld.
Peter
Die DOK-Auf und davon Serie finde ich einfach spitze! Ich freue mich jedes Jahr, wenn wieder eine neue Sendung ausgestrahlt wird. Auch den Rückblick finde ich sehr wertvoll, da man dadurch auch die Folgen anschauen kann. Ivh fände es auch noch spannend, wenn eine Makeing-off Sendung dazu gemacht würde, denn es ist sicher viel Filmmaterial da, dass nicht in die kurzen Sendungen hinein passen. Die Bonus-Videos sind sicher einen Teil davon, aber ich würde gerne auch einmal den Kameramann/-frau reden hören oder wie eine Szene diskutiert wird.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die nächste Staffel - von mir aus könnte diese auch schon nach einem halben Jahr wieder fertig sein ;-)
Manuela
OK! meine Frage betreffend Visum hat sich nach einigem Suchen im Web in Luft aufgelöst.
Clyde Dänzer ist durch Geburt in USA offenbar Amerikanischer Staatsbürger. Wurde das mal erwähnt? Ich glaube nicht.
Die Familie hat also keinerlei Probleme gehabt, nach Amerika zu gehen. Frei nach dem Motto: Hello Folks, here we are!
Schön, wenn man kein Visum braucht...
Würde ich auch nicht nein sagen;-)
mario
die bonusvideos finde ich eine wirklich gute Sache. so erfährt man etwas mehr, denn die Sendezeit ist ja schon ziemlich gering. leider gab es letztes jahr keine bonusvideos aber 2009 schon.
Agnus Magnus
Ich kann Clyde gut verstehen, dass er auswandern möchte, das Autoverkäufer-Business in der Schweiz ist kein Zuckerschlecken mehr. Die Margen werden immer geringer und intelligente Käufer importieren ihr Auto aus dem nahen Ausland gerade selbst - insbesondere beim jetztigen Schweizer Franken-Kurs.
Man sieht es ihm auch etwas an, er wirkt schon recht ausgebrannt, so wie halt mit Burn-Out.
Aber er könnte es wenigstens lassen im Umfeld anderer Menschen zu rauchen und diese durch Passivrauchen schädigen. Vielleicht mal für eine kleine Rauchpause ein paar Schritte weg von den anderen Menschen??
Busle
Dänzer's haben den Schritt gewagt, gratuliere! Wir sind noch weit davon entfernt unseren amerikanischen Traum zu verwirklichen. Im Gegensatz zu Clyde Dänzer besitzen wir keine amerikanische Staatsbürgerschaft. Dazu haben wir auch nicht die finanziellen Mittel wie Dänzer's. Sollte es entlich klappen mit der Green Card müssten wir uns anders durch das Leben schlagen (wie der überwiegend grosse Teil der Amerikanerinnen und Amerikaner übrigens auch). Doch wir nähmen es wie's kommt und würden uns für unseren Traum (der höchstwahrscheinlich ein ebensolcher bleiben wird)ins Zeug legen. Nichts wird einem Geschenkt, schon gar nicht in den USA. Wir geben nicht auf und verfolgen unser Ziel: Auswandern in die USA.
Braunies
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