Familie Schönbächler: «Reaktionen aus der Schweiz»
Familie Schönbächler hat ihr Glück in den Wäldern Kanadas gefunden.
"Die Ausstrahlung der letztjährigen Staffel und die gleichzeitige Geburt von unserer Tochter Alexandra haben enorme Reaktionen ausgelöst. Wir haben Dutzende von Facebook-Nachrichten, E-Mails, Briefe und Päckli bekommen. Nicht nur von Freunden und Familie, sondern auch sehr viel von uns unbekannten Fernsehzuschauern.
Das schönste Päckli war wohl das einer Lismi-Gruppe eines Altersheimes in Mümliswil, mit Socken für alle und einem süssen Erdbeer-Käppli für Alexandra. Der Brief einer Familie hat einen dauerhaften Kontakt ergeben. Diese Familie ist nun selber dran, Visa für Kanada zu beantragen. Wir versuchen auch wirklich, alle Nachrichten zu beantworten. Es haben sich einige Auslandschweizer der Region Terrace bei uns telefonisch gemeldet, um uns kennenzulernen. Andere sind einfach mal vorbeigekommen.
Als Hermann im Juni in der Schweiz war, ist ihm etwas Lustiges widerfahren. Unterwegs durch eine ihm unbekannte Region hat er in einem Restaurant angehalten. Kaum durch die Tür, tönt's vom Stammtisch her: „Und, häsch din Windfall scho uufgruumt?"
Von Mai bis in den Oktober hinein hatten wir viele Besucher, angemeldete Freunde und Verwandte aber auch viele Reisende, die einfach mal reinschauen wollten, und wissen wollten, wie es uns in der Zwischenzeit so ergangen ist. Der Höhepunkt war wohl Ende Juli, als eines Tages innerhalb von vier Stunden drei Camper mit uns unbekannten Leuten vorfuhren. Ein Paar ist nur kurz zum Plaudern geblieben und dann wieder weiter gefahren. Die anderen sind geblieben und haben, zusammen mit weiteren Besuchern, den 1. August mit uns gefeiert. Diese Kontakte sind geblieben und die Besucher sind Freunde geworden. Die einen sind acht Tage geblieben und planen zurückzukommen. Ich habe in unserem Gästebuch nachgezählt: Insgesamt 21 Besuche mit 40 Erwachsenen und 7 Kindern sind in dieser Zeit bei uns vorbeigekommen.
Unser Zuhause ist uns gar nicht so abgelegen vorgekommen im Sommer. Wir haben alle Besucher willkommen geheissen und haben viele interessante Leute kennengelernt. Gerne zeigen wir unser wunderbares Zuhause."
«Auf und davon» am Freitag, 20.01.2012 um 21:00 Uhr auf SF1.
Die Kommentare werden nach Ausstrahlung der Sendung bis Montag, 23.01.2012, von der Redaktion gelesen und veröffentlicht.
schade,dass hermann schönbächler immer vom geld redet,wirkt bei mir nicht mehr so sympathisch.sollte ja nicht das wichtigste sein im leben.oder?also wegen den entrecotes wird er ja wohl nicht ausgeandert sein ;-)
sönneli
Herr Schönbächler könnte ja das eingesparte Geld vom Fleischkauf in einen Coiffeurbesuch investieren.
Seine Frisur ist einfach nur noch schrecklich.
Dem Kommentar von sünneli stimmen wir voll zu.
Traumpaar
Bis jetzt habe ich ja die Sendung wegen Schönbächlers angeschaut. Aber die Bemerkungen von wegen dem "feinen Muneli" und die tollen Fleischpreise fand ich echt daneben. Vielleicht sollte man sich mal Gedanken machen aufgrund welcher Tierhaltung so tiefe Fleischpreise möglich sind? Eben!
Freidenkerin
Wir haben ein kleins Cottage in Nova Scotia und verbringen jährlich bis zu 10 Wochen in unserem Paradies. Auch wir grillen oft die guten Stücke vom Rind. Das Fleisch bei uns ist im Vergleich zur CH sehr günstig, was aber nicht heisst dass die Tiere schlecht gehalten werden. Jedenfalls weiss ich von wo diese Tiere kommen, da wir beim Metzger direkt das Fleisch beziehen und nicht im Supermarkt. Was man auch beachten sollte ist das Lohnniveau. Bei uns in NS verdient ein durchschnittlicher Arbeiter ca. 3000.00 CDN, ergo ist es für den Kanadier etwa gleich teuer wie für uns in der CH. Die Sendung gefällt mir gut, ist aber wirklich zu kurz.
Hans Bretscher
In meinem Beitrag im Thread: “Wie entsteht die Auswanderer-Serie?” habe ich etwas sarkastisch über Auswanderer im Allgemeinen geschrieben, die ich rund um die Kugel kennengelernt habe und die nie mehr in unser kleinkariertes “Alpenländli” zurückkehren wollen. Am Anfang voller Überzeugung -- nach einigen Jahren stehen dann vielmals finanzielle Überlegungen im Vordergrund.
Wenn ich allerdings gewisse negative Kommentare in diesem Thread konsumiere, kann ich ein mitleidiges Lächeln nicht ganz verkneifen und habe Verständnis für Zeitgenossen die nur noch sagen: “uf u dervo!“. Wir leben zwar in einem trotz vielen Mängeln und Vorschriften bis zum geht nicht mehr, immer noch schönen und lebenswerten Land, aber leider auch mit unzähligen engstirnigen kleinkarierten “Bünzlis”!Statt sich über aufgestellte Persönlichkeiten wie Hermann Schönbächler zu freuen, die frisch von der Leber weg kommunizieren, stänkert man über Frisuren, Fleischpreise und Tierhaltung.
Und dann gibt es noch die Vollbluteidgenossen! In den Speisesälen rund um den Globus leicht erkennbar durch die auf dem Tisch deponierten Mitbringsel wie: Knorr-Aromat, Maggi-Würze, Hero-Konfitüre und natürlich den Nescafe aus der Plastikdose. Ich nehme mal an, die gleiche "Spezies" bucht auch volkstümliche Kreuzfahrten in die Karibik & Co mit Jodel, Handorgel- und Alphornklängen und natürlich dem Fondueplausch unter tropischer Sonne! Man spricht "Dialekt" und ist auch in der Karibik & Co unter sich!
Pesche
Pesche
Ich freue mich auf jede Sendung mit Fam. Schönbächlers. Will Sie unbedingt bei einem Canadabesuch kennenlernen. Wünsche allen Auswanderen viel Erfolg.Ruth
Ermel
Ich habe manchmal das Gefühl, Herrn Schönbächler wird das referieren vor der Kamera oder Besuchern irgendwann mal fehlen
Carla
Die Schönbächlers polarisieren und auch ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Glück wirklich echt ist. Wieso muss Hermann immer und immer wieder erwähnen, dass sie das Paradies gefunden haben? Ich hoffe, ich täusche mich, denn ich finde die Familie echt kultig und wünsche ihnen von Herzen alles Gute.
Keve
Eine wohlwollende Familie wo beide Ehepartner ihre Arbeit im Griff haben.
Und eines Tages werde ich mit meiner Schafschere vorbeikommen und Hr.Schönbächler gratis die Haare schneiden.
Wirklich eine tolle Familie.
Max
Auch in Kanada ist der Himmel nicht immer nur blau. Wir haben doch alles in der Schweiz, ein hoher Lebensstandart, ein einwandfreies Schulsystem, ein gut funktionierendes Gesundheitssystem, zum Teil eine Landschaft wie in Kanada, einfach alles viel kleiner, dafür ist auch alles erreichbar,- meistens - Schule,Aerzte, Einkaufszentren etc. alles mit den öffentlichen Verkehrmitteln oder zu Fuss erreichbar.Da draussen in Rosswood geht sicher nichts ohne eigenes oder sogar zwei Autos.Wo bleibt da der Umweltschutz, auch das wird in Kanada nicht so ernst genommen. Es gibt da noch manches das ich hier aufführen könnte ...Ich wünsche der Familie trotzdem alles Gute und werde die nächste Sendung nicht verpassen. Gruss, Barbara
Barbara
Von den Auswanderern in der Sendung finde ich die Schönbächlers am authentischsten. Bei ihnen hat man den Eindruck, dass sie ganz bewusst ausgewandert sind. Ich traue ihnen auch am ehesten zu, dass sie in 10 oder 20 Jahren noch in Kanada sein werden, auch wenn es mal nicht so rund laufen sollte, was ich natürlich nicht hoffe. Die Familie konzentriert sich auf das, was ihr wichtig ist im Leben, und hat das Überflüssige in der Schweiz zurück gelassen. Alles Gute, liebe Schönbächlers!
Michael
Herr Schönbächler hat seine Umgebung gefunden, Frau Schönbächler hält zu ihm und die Kinder sind noch zufrieden. Wie sich das Familienleben in dieser Umgebung entwickeln wird, das steht in den Sternen. Wünsche ihnen viel Glück.
peco
Ich finde es nicht so angebracht, dass man sich hier über das Aussehen von Leuten austauschen muss! Es soll doch jeder so aussehen, wie es ihm gefällt. Jeder und jede hat einen anderen Geschmack - und das ist doch auch gut so!
Ich wünsche der Familie Schönbächler alles gute in Kanada!
Irène Haas
Herr Schönbächler hat seit der letzten Sendung an sympathie eingebüsst,er war nähmlich selbst verantwortlich und selber schuld für den Absturz seines Kindes aus dem Bagger als dieses Aussteigen wollte!Sein Verhalten dem Kind gegenüber war komplett daneben!Alles Gute noch,Grüsse aus Bern
Fernweh
der kleine Richi hat sich beim Sturz von dem Bagger sehr weh getan..keine Umarmung, kein liebes Wort des Trostes...das hat mich sehr nachdenklich gemacht.
Mamma von Kindern
Von wegen “Sturz vom Bagger” oder die Story mit dem Bären in einer früheren Staffel.
Schmunzelnd erinnere ich mich an eine vom Fernsehen gedrehte “spontane!” Szene mit Protagonisten in unserem Quartier, die drei mal wiederholt werden musste bis sie im Kasten war!
Pesche
Pesche
ja symphatie haben sie eingebüsst, vorallem der vater. seinen sohn so anzuschreien ist daneben und die ewige diskussion, was in der schweiz alles nicht gut ist. vielleicht auch bei sich selber mal anfangen?
PerViva
Lieber Pesche, ich kann Ihnen versichern, dass der Bär in Kanada echt war und nicht aus dem Requisitenlager des Schweizer Fernsehens stammt. Und auch für den Sturz des kleinen Richi gab es kein Drehbuch. Solche Dinge passieren im echten Leben. Ob Sie es glauben oder nicht, unsere Auswanderer erleben so viel Spannendes, Dramatisches und manchmal auch Trauriges - das ist besser als jedes Drehbuch. In meinem Team arbeiten hervorragende Journalistinnen und Journalisten, die grosse Erfahrung darin haben, die Realität für das Fernsehpublikum zu dokumentieren. Zudem entsteht nicht jede TV-Sendung auf die gleiche Art und Weise. Es ist also sehr gut möglich, dass in Ihrer Nachbarschaft nach Drehbuch gefilmt wurde. Bei der Auswandererserie ist dies nicht der Fall. Patrick Schellenberg, Produzent "Auf und davon"
Redaktion Auf und davon
Ich empfinde ihn als Patriarch. Die Frau ist nicht gerade mit Liebe gesegnet. Über Gefühle wird nicht gesprochen. Die Mutter von Schönbächler hat schon beim Abschied in diese Richtung eine Bemerkung gemacht und beim Betrachten der Sendungen, wusste ich, was sie gemeint hat. Also guter Waldmann, verwöhn deine Frau mit Liebe und die Kinder erst recht. Wenn ein Kind ab einem Bagger fällt, so schreit man es nicht an, sondern tröstet es. Nimmt es vielleicht sogar in den Arm.
Viel Liebe für und mit dem Wald, den Kindern und der Frau die nichts sagt.
Justina Pfein
@Pesche: Wenn sie es, so wie du sagst, nach Drehbuch gedreht hätten, wäre wohl kaum die Mutter mit dem Kinderwagen genau vor der Kamera durchgelaufen, als Richi fällt. Und sowiso glaub ich nicht das Richi da so freiwillig mitgespielt hätte und dann auch noch mehrmals...
glg chili
Chili
Ich moechte hier mal Patrick Schellenberg und das ganze Redaktions Team loben. Ich verfolge die Auf und Davon Folgen gespannt. Mir gefaellt das Format, finde jedoch 6 Folgen a 40min auch etwas wenig.
Wir sind selber letztes Jahr im Herbst nach Edmonton in Kanada ausgewandert. Ich finde es gut, dass in der Sendung auf langweiligen Visum und sonstigen Papierkram verzichtet wird. Wenn jedoch interesse oder aber Bedarf daran besteht, koennte man dies in eine Sondersendung verpacken. Nur so ein Vorschlag meinerseits.
Macht weiter so...
Gruss aus Edmonton
Simon Bertschinger
Die Szene mit dem aus dem Bagger herausfallenden Richi war schon etwas deftig. Vor allem, dass er die Schuld auf ihn abschob; ich würde eher sagen die Idee war einfach schlecht und unüberlegt. Da Herr Schönbächler zu jener Zeit in Kanada wegen den Folgen des Sturmes seine Holzfäller-Tätigkeit einschrenken musste und mehr Zeit für anderes hat, hätte er auch nicht so ein hastiges Verhalten an den Tag legen müssen; sinnvoller wäre wohl gewesen den Bagger so zu positionieren, dass die Tür ganz aufgeht und ein normales Aussteigen möglich gewesen wäre.
Aber 'schlimmer' fand ich eher sein Verhalten in der letzten Sendung als ein Besucher mit dem Wagen so ein herumstehendes Holzgestell (?) touchiert hat: zuerst sagte er dem Fahrer vor dem Auto sieht man halt nicht alles; als er paar Meter weiter gefahren ist, sagte er 'de huere aff fahrt mir mis böckli an ranze, geits eigentlich no'.
Das waren für mich schon zwei Sezenen, die die Sympathie von Hörmi, welcher er sich v.a. in der vorherigen Staffel aufgebaut hat, wieder verringerte.
Wie auch immer, man muss sich auch bewusst sein, dass das Fernsehen und besonders der 10 minütige Beitrag über eine Auswanderfamilie pro Sendung nur einen äusserst geringen Teil der äusserst komplexen Realität abbilden kann; wobei ich dem SF durchaus zutraue, dass es bemüht ist, die Gesichte in all seiner Vielfat und Differenziertheit abzubilden und entsprechend auch die einzelnen, ausgestrahlten Szenen nach Relevanz Aussagekräftigkeit und eben nicht Einseitigkeit auswählt.
Simon
Danke Patrick für den Feedback auf meinen Beitrag. Meine manchmal etwas sarkastische Schreibe, auch betreffend Auswanderer im Allgemeinen, beruht auf persönlichen Erlebnissen während meinen Tätigkeiten als Projektleiter im Auftrag eines grossen CH-Unternehmens rund um die Kugel. Dabei denke ich auch an ehemalige unterhaltsame Sendungen wie “einfach/luxuriös”zurück -- in Ländern die ich beruflich bereiste und diametral anders erlebte als in den Reportagen des Fernsehens. Ich bin mir allerdings auch bewusst, dass fürs Fernsehen zu Reisen, nie den Erlebnissen und Erfahrungen entspricht, die man als “normaler”, geschäftlich oder privat Reisender macht. Die Realität ist eine andere wenn eine Kamera dabei ist. Patrick, ich nehme nach deinen Ausführungen jetzt mal an, dass sich vielleicht auch diesbezüglich einiges geändert hat und Videojournalisten ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen, wobei eine gewisse Grenze der Privatsphäre nicht überschritten werden sollte. So oder so, die Sendungen sind unterhaltsam und gut gemacht. Ein grosses Kompliment an das ganze Team. Vielleicht trifft man sich ja einmal irgendwo auf unserem “noch” schönen blauen Planeten. Es muss ja nicht unbedingt ein neugieriger oder schlimmer, ein "hungriger!" Bär wie bei der Familie Schönbächler in der Nähe sein. In der Not fressen hungrige Bären auch nur mit Videokameras bewaffnete Journalisten und Protagonisten mit und ohne Vollbart oder etwas klapprige pensionierte “Gruftis” wie mich. Ich freue mich auf die nächste Sendung.
Pesche
Pesche
Zum Einen ein ganz grosses Lob an die Redaktion und Kamerateams dieser Sendung.Ich finde das einfach genial und werde immer von "Fernweh" gepackt wenn ich das sehe.Nur leider zu kurze Sendezeit :-(
Was mich allerdings wirklich etwas echauffiert hat war die Szene mit "Klein Richi" und dem Bagger. Meiner Meinung nach muss der Vater sein Kind halten und nicht umgekehrt.Dazu ist wohl noch zu wenig Kraft seitens Richi vorhanden. Und die *Anschnauze" war wirklich nicht nötig. Vielleicht den Bagger 50cm zurücksetzen dass beide gefahrlos hätten aussteigen können wäre auch 'ne Lösung gewesen.Was wäre gewesen,wenn der Kleine auf die Raupen gefallen wäre und sich ernsthaft verletzt hätte?
Das hat mich wirklich etwas nachdenklich gemacht.
Ansonsten ganz viele Pluspunkte für Hermann und seine Familie und ich bewundere das was Ihr da aufzubauen versucht. Grosses Kompliment.
Würde gerne einmal bei Euch vorbei schauen und ein paar "Toblerone" mitbringen.
Liebe Grüsse und alles Gute für Euch
Chriss ausm Thurgau
chriss
Danke fuer alle eure Kommentare, positiv wie negativ. Eine Stellungnahme zu einigen der Kritiken: Bezueglich Geld, Fleischpreise: schade wird der 3 taegige Besuch der 4 Kollegen mit Brennholz verarbeiten, fischen, Ausfluegen usw... auf diese wenigen Szenen reduziert. Unter Leuten von Hermanns 'Schrot und Korn' herrschen andere Umgangstoene, ohne dass dies boes oder negativ gemeint ist. Es entzieht sich unserer Kontrolle, welche Ausschnitte ausgewaehlt und wie sie zusammengeschnitten werden. Wir beantworten die Fragen, die von der Videojournalistin gestellt werden.
Wir freuen uns an den tiefen Lebenshaltungskosten und den guten Verdienstmoeglichkeiten eines Baumfaellers. Das macht unser Leben hier entspannter.
Zur Frisur: gefaellt Christine auch nicht besonders, aber Hermann ist Hermann und da draussen im Busch ist das so was von normal!
Baggerszene: die Vorgeschichte wurde ja nicht gezeigt, was fuer ein Gschtuerm Richi gemacht hat, als er IN den Bagger wollte. Die Maschine ist laut und Hermann und Richi haben Gehoerschutz an, da wird die Stimme automatisch laut! Die Kinder muessen zu ihrer Sicherheit um diese Maschinen herum, lernen zu gehorchen.
Fehlende Liebe, die Frau die nichts sagt??? Aber hallo? Es ist nicht jedem gegeben, in die Kamera zu sprechen. Christine ist eher ein Denker. Wir stehen 100% zueinander, unterstuetzen uns, lieben uns. Die Kinder sind gluecklich und sagen uns mehrmals am Tag, dass sie uns lieb haben... was will man mehr.
Alltag ist auch hier Alltag mit all seinen Herausforderungen. Eine Kamera im Schlepptau ist nicht immer einfach. Wir sind hier wirklich gluecklich, leben unseren Traum. Was ihr am Fernsehen seht, ist echt nur ein kleiner Ausschnitt.
Schönbächler's in Rosswood
Liebi Famile Schönbachler. Dir machet das super. Euchi Ching si würcklech toll und erläbe Sache, wo Si i keire Schueu chöi lehre.
Lueget zunenach und häbet Sorg zunenang. Liebi Güess usem Bärnbiet
Berner Familie
cooles statement.erklärt einiges.
danke und alles liebe und viel glück; und vielleicht habt ihr ja trotzdem 'mal lust auf die dreieckigen schoggis :-). wäre mir ein vergnügen 'mal 'was vorbei bringen zu dürfen.
gruss
chriss ausm turgau
PS: bin kein schoggi-vertreter nur "normaler büezer"
chriss
Sorry, aber der Umgangston mit Sohn Richi hat nichts mit Gehörschutz etc. zu tun. Seit der 1. Sendung schmerzt es mich im Herzen, wenn ich sehe, wie das erst 4 jährige Kind überfordert, angebrüllt oder eingeschüchtert wird.
Waldfee
Mir persönlich war schon immer ein Rätsel, weshalb vor allem in Nordamerika, in Kanada und den USA, diese Pick-Up Fahrzeuge so wahnsinnig verbreitet sind. Klar gewisse Transportvorteile sehe ich schon. Aber wenn man mit der Familie einkaufen geht, dann braucht man doch einen Kofferraum im Auto? Was macht man wenns regnet oder schneit? Wird ja alles nass. Ich verstehe das nicht.
Selina
Die Schönbächlers haben sich sehr gut vorbereitet. Der Unterstand ist riesig und sieht sehr solide aus. Mit diesem Können und Willen werden sie es sicher schaffen in Kanada! Viel Glück.
EnWalliser
Ja, diese "Baggerszene"mit dem Kleinen Sohn hat mich sehr gestoert. Die Verantwortung hier bleibt beim Vater. Der Kleine haette sich noch mehr verletzen koennen, zum Glueck ist alles gut ausgegangen.
Viel Glueck weiterhin an die ganze Familie.
I-Net
Liebe Familie Schönbächler! Mit Freude sehe ich mir die Doc Sendung an. Schon vor 50 Jahren träumte ich, nach Canada auszuwandern. Der letzte Mut hat mir gefehlt. Diesen Traum habe ich bis heute nicht verlohren. Inzwischen ist sehr viel passiert. Meine Frau hatte Krebs und viele Operationen und deswegen blieb Canada für mich einfach ein Traum, denn ihr zuliebe gab ich die Auswanderung auf. 1999 ist sie gestorben und 2000 hatte ich die gelegenheit für einen Monat nach Canada zu gehen. Jetzt durch die Sendung ist das fehrnweh wieder voll aufgekommen und ich beabsichtige noch diesen Frühling Canada zu besuchen. Fürs erste einmal als Besucher und wenn es die Möglichkeit ergibt für einige Monate. Ich arbeite sehr gerne im Wald und ich würde nur zu gerne mithelfen beim holzen, ohne dabei eine Honorar zu bekommen. Ich möchte einfach mal so ergibig holzen. Schon mehrere Träume hatte ich deswegen und nun ist es mein sehr grosser Wunsch, diesen Traum eimal zu leben.
Ich wünsche der ganzen Familie Schönbächler viele schöne Momente und glück bei der Arbeit. Ich möchte natürlich in Verbindung bleiben und wenn ich ein persönliches Echo erhalte, freut es mich natürlich am meisten.
Liebe Grüsse und bleibt wie ihr seid
Paul Sigrist
Paul Sigrist
Eine so tolle Familie, die Schönbächlers. Gäbe es in der Schweiz viel mehr geniale, ehrliche und rechtschaffende Leute wäre diese Super-Familie uns noch erhalten. Ihr wisst ja was hinterher kommt. Jetzt sind sie auf und davon und alle sind neidisch. Ich wünsche ihnen alles Gute.
Matswiss
Hallo Hermann und Familie
für uns seid ihr einfach nur KULT!!!
Grandios. Ihr verkörpert ja gewissermassen das was in jedem der in der engen Schweiz lebt im Kopf rum geht.
Hoffentlich gebt ihr auch weiterhin Einblicke in eure Lebensweise durch die TV Sendung und der Rummel wird euch nicht zuviel. Wir wünschen euch weiterhin viel Zufriedenheit.
Tom Koch
Grüezi Familie Schönbächler! Ich habe bis jetzt keine Sendung von Euch verpasst, ich finde Euch genial!! Macht weiter so und viel Glück! Lg aus dem Kanton Schwyz
Andreas
Ich muss sagen, dass ich von all den Auswanderer Familien auch das leben der Familie Schönbächler wählen würde. Um genau zu sein habe ich dies auch gemacht anno 1988. Wir wanderten damals nach Neuseeland aus und haben ein sehr ähnliches "out door live " gelebt. Unsere Kinder waren damals 2, 3 und 5 Jahre alt. Meine Kinder sagen mir immer wieder, dass dies die beste Entscheidung war die ich je getroffen hätte.
Heute leben 2 meiner Kinder die nun selbst erwachsen und verheiratet mit Kindern sind, wieder in der Schweiz
Ich habe es den Kindern als sie alt genug waren überlassen zu entscheiden wo sie ihre Zukunft leben möchten.Zwei haben sich für die Schweiz entschieden ein Sohn der heute 26 ist lebt immer noch in Neuseeland.
Ich möchte Hermann Schönbächler noch einen wirklich gut gemeinten Rat geben.......Falls er sich wünscht dies auch für mindestens 15 oder mehr Jahre durch zu ziehen, rate ich ihm den " Patriarchen " etwas aufzugeben. Ich gehe da mit einigen Bloggern einig. Es ist ja cool wie die Kinder auch die Möglichkeit haben in der Natur und Freiheit aufzuwachsen....aber das heist noch lange nicht dass sie in einem so jungen alter schon wie Erwachsene behandelt werden müssen. Sie sind nun mal Kinder und Kinder weinen wenn sie fallen und sich weh tun....und da ist diese Gebrülle vom Vater wirklich fehl am Platz.Ein tröstendes Wort " and a hugg " erreichen hier viel mehr, glaub mir ich weis von was ich rede. Auch würde ich mich etwas mehr um die Bedürfnisse meiner Frau kümmern....die vielleicht nicht immer die selben wie die meinen sind. Ah ja " by the way " ich bin mir absolut sicher dass sich auch Frau Schönbächler die ja wirklich alles mit macht, über ein kleines Geburtstagsgeschenk,oder ab und zu über eine kleine Aufmerksamkeit freuen würde.
Auf jeden Fall wünsche ich der Familie wirklich nur das beste für die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass auch Hermann, der ja wirklich ein alles Könner ist, noch lernfähig ist was die eben auch sehr wichtige Freiheit der emotionalen Ebene betrifft.
Peter Gertsch
pete
@Tom Koch: wie kommen Sie auf die Idee,dass so etwas in allen Köpfen in der CH rumgeht?Also in meinem sicherlich nicht!Nie würde ich so eine Ecke wählen wo alles so weit weg ist(vor allem Arzt oder Spital für einen Notfall)Dann überlege ich mir was im Alter ist,wenn man nicht mehr selber Auto fahren kann oder wenn man im Rollstuhl sitzt?Was dann?Ich schätze "luftig" wohnen,habe mir diesen Traum aber in der CH auch ermöglichen können,ein Bauernhaus mitten auf dem Land (wer sucht der findet) und keine enge Platznot...also ich werde sicherlich hier bleiben,und wenn auswandern dann in die Wärme und nicht in die kalte Wildnis!Und zudem: Es hat überall Vor-und Nachteile,im Urlaub ist alles rosarot und wenn man dann da wohnt kommen auch Probleme (siehe Statistik von wieder in die CH zurückkehrenden Auswanderern)!
Andrea
Liebe Familie Schönbächler, liebes Filmteam
Jeden Freitag, nach ihrer Sendung sage ich mir, das ist das letzte Mal das ich diese Sendung schaue..... und eine Woche später sitze ich dann trotzdem vor dem TV und kann mich der Faszination nicht entziehen. Wie gerne wäre ich mitten im Wald bei Bär und Elch !! Doch mein Leben wollte es anders. Ich wohne zufrieden und glücklich in der Schweiz. Habe einen tollen Mann, 2 gesunde Kinder, ein Haus, Arbeit und bin Gesund .... bis zu dem Zeitpunkt nach der Sendung... dann kommt so ein Gefühl hoch, ein Reissen und Weggehen wollen, äbe uf u dervo!..
Ihr seit eine tolle Familie ! Auch wenn Papa Schönbächler zwischendurch mal knurrt und faucht, er ist ein toller Papa, der seine Kinder ernst nimmt und viel Zeit mit ihnen verbringen darf. Etwas, was vielen Schweizerkinder sehr sehr fehlt. Weiter so! ... ich werde nächsten Freitag wieder schauen ....und danach wieder einwenig wehmütig werden...
Sile
sile
Ich finde, dass sich die Familie Schönbächler schon gut in Canada integriert hat. Vor allem passt Hermann Schönbächler bestens in diese Gegend. Da sie ja "die ultimative Lebensqualität" gefunden haben, hoffe ich, dass es immer so bleiben wird. Ich war schon mehrmals in Canada auf Reisen, vor allem aber zu Besuch bei unseren Verwandten, die vor 31 Jahren nach Alberta ausgewandert sind (weiss also, wovon ich rede). Aber ich denke, dass es überall Vor- und Nachteile gibt. Auch in Canada kann man nicht nur geniessen, man muss zum Teil hart arbeiten. Und wenn ich an die langen kalten Winter denke.......Ich persönlich gehe gerne wieder einmal zu Besuch nach Canada, wohnen möchte ich aber lieber hier in der Schweiz,weil die Vorteile für mich hier überwiegen (wenn ich alleine sein will, gehe ich in die Berge, dort finde ich meine "ultimative Lebensqualität"). Aber jedem das seine. Ich wünsche auf jeden Fall weiterhin viel Glück
Reni
wir finden sie toll, mit ausnahme des bartes. kanada haben sie sicher viel spass!!!!!!!!!!!!!!
gruss tom
tom
Uff, da wird einem ja ganz schlecht, wenn man gewisse negative Kommentare liest…, aber wie Pesche schon gesagt hat, sind sich die Schweizer halt weniger gewohnt "leben und leben zu lassen". Das gehört eben in Kanada zum Lifestyle, genau wie das feine Fleisch und spontane Besuche, die immer willkommen sind, etc., etc. Wir sind richtige Fans von Hermann, er ist so authentisch und wenn man sein Strahlen in den Augen sieht, frage ich mich, wie man nur eine Sekunde daran denken kann, dass er nicht alles von tiefstem Herzen sagt und fühlt! Weiter so, ihr seid super ihr Schönbächlers und bei unserem nächsten West Coast Besuch in Kanada werden wir euch bestimmt besuchen kommen! Und dann freuen wir uns auf euch, das feine CA Fleisch und den geräucherten Lachs ;-) und vieles mehr!!!! Cheers, Jacqueline
Jacqueline
Ihr macht diese Sendung erst so richtig interessant und spannend. Schön zu sehen, dass es euch in Kanada so gut ergeht und viel Spass, Freude und Abwechslung habt. Ich wünsche Euch noch viele schöne Erlebnisse in dieser traumhaften Gegend.
grüesse, Steve
Steven Hafner
hallo liebe familie schönbächler,ich finde euch einfach super,aber ich beneide euch auch,jedesmal wenn ich die sendung auf und davon sehe,packt mich die sehnsucht und möchte am liebsten auch bei euch in kanada sein.ich habe einen campingplatz in thörishaus und das ist ja nicht so weit weg von eurer früheren heimat.u d ich denke dann immer an euch wenn ich da bin das ist mein kleines paradies.ich wünsche euch ganz viel glück und dasses allen gut geht im fernen kanada.ich hoffe wieder von euch zu hören und zu sehen.danke für die schöne zeitmit euch.ich sende euch liebe grüsse aus basel maria deeflorin
maria deflorin
Wir schauen auch gerne jeden Freitag die DOK-Serie und haben uns auch im Vorfeld schon sehr gefreut, dass ihr, Familie Schönbächler, wieder mit dabei seid! Wir finden es sehr toll, dass ihr so authentisch vor der Kamera lebt und sprecht z. B. auch euren Glauben ganz natürlich vor der Kamera weiterlebt. Viele haben euch angeblich auch schon besucht, aber ich frage mich wie man zu eurer Adresse kommt. Oder ist Rosswood so klein, dass man euch schnell findet? :-)
Wir wünschen euch weiterhin, dass ihr eurer neues Leben in Kanada in vollen Zügen genissen könnt! Danke euch und dem Kamerateam, dass wir eure Auswanderungszeit so hautnah erleben durften!
Manuela
Liebe Familie Schönbächler, wir finden es toll wie Sie den Schritt zum Auswandern geschafft haben. Wir haben das Land und Freiheit in unserem Urlaub kennen gelernt und seit dem träumen wir von einer Auswanderung.
Im Moment arbeiten wir daran nach Kanada auszuwandern. Wenn Sie uns dazu Tipps, Ratschläge und Unterstützung jeglicher Art haben, wären wir dankbar.
Liebe Grüsse nach Kanada von den 5 Risis aus der Schweiz
Daniel Risi und Fam
Ich spüre in vielen (negativen) Einträgen hier im Blog Schönbächlers gegenüber den weitverbreiteten Neidgenossen! Ich finde die Familie Schönbächler super. Auch wenn vieles TVmässig zusammengeschnitten ist, spüre ich die tiefe Stimmigkeit der Familie Schönbächler. Ich und meine Familie träumen auch vom Auswandern und arbeiten daran. Obwohl es uns klimatisch in eine ganz andere Zone zieht. Wir möchten Leben und Arbeiten im Süden der USA. Sollten wir einmal an Kanadas Westküste kommen, werden wir Schönbächlers besuchen. Sie leben ihr persönliches Paradies, mit allen Ecken und Kanten. Was das Leben uns bringt wissen wir nicht. Auf jeden Fall bieten Schönbächlers ihren Kindern etwas, was viele hier in der Schweiz - vorallem die Väter wie ich - vor purem Geldscheffeln verloren haben, mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Macht weiter so, Familie Schönbächler, ihr seit auf dem richtigen Weg! Ä liebe Gruess usem Bärnbiet
Braunies
Baggerszene:villeicht wurde Hermann einfach laut weil er so erschrocken ist, dass sein Sohn runter fiel. Niemand von uns hat gesehen ob Hermann anschliessend mit seinem Sohn über das Geschehene gesprochen hat.
In der letzten Sendung sitzt Richi bei seinem Vater auf dem Schoss im Lehnstuhl, würde er dies tun wenn er seinen Vater nicht lieben würde?Wohl kaum...Hermann nimmt sich offenbat sehr viel Zeit für seine Familie!Das ist schön und wichtig!
Ursula
Familie Schönbächler
Eure Sitten und Gesinnung
haben sehr viel mit dem
Quäkertum zu tun.(Glaube
und Bescheidenheit!)
Darum war der Wunsch bei
Ihnen so stark, in die Kanadische Wildnis aus-
zuwandern.
Aber auch in der Schweiz
gibt es noch sehr viele
Gegenden,wo man diesen
Traum Leben kann!
Heidi
Heidi
Arme Schweiz wenn wir uns nicht mal mehr ein gutes Stück Fleisch Kaufen können!
So ist es aber absolut nicht,klar auch hier
Leben nicht nur reiche Leute,aber mit einem geregelen Einkommen
kann man sich hier einen sehr guten Lebens-
standart Leisten.
Dafür müssen wir absolut nicht in die Wildnis von
Kanada auswandern.
Man könnte ja glauben
wir Schweizer müssten
alle am Hungertuch nagen.
Daher, Herr Schönbächler
all Ihre Kommentare über
das Thema Geld sind schon
etwas daneben!
Und ausserdem. das schönste Paradies auf Erden, ist unser schönes
Schweizerländli!
Markus
Hallo zämä
i gnüsse jedesmal die verschiedene Informationen und Begäbeheiten, wo Familie Schönbächler erlebt. Für d'Chinde isch es doch es Paradies, au wänn's uf mäng muend verzichte. I hoffe nume, dass Familie Schönbächler witerhin i dä Sändig vorchunnt. Si si eifach speziell, si läbe vou i dä Natur.
Susanne
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